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Heute ist wieder ein nur selten stattfindender Wahltag, an dem das Volk bestimmen kann, von wem es regiert werden will. Das ist die einzige Demokratie, über die wir heutzutage verfügen und diese ist für die nächsten 4 Jahre erst einmal wieder vorbei.

Für viele Menschen hat das wenig mit echter Demokratie zu tun, weil es echte Mitbestimmung und (konstruktive) Einflussnahme, was gesellschaftliche Prozesse betrifft (gerade bei wegweisenden Entscheidungen) untergräbt. Das erzeugt ein Gefühl der Machtlosigkeit, was die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen betrifft (die ja jeden betreffen), des „sowieso nichts tun (ändern) Könnens“, des Ausgeliefertseins.

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Schon immer war der Planet Erde kein absolut sicherer Ort für Menschen (bzw. Lebewesen). Es gab zu allen Zeiten Erdbeben, Fluten, Vulkanausbrüche, Hurrikans, Hitze, Brände, Kälte – mal mehr mal weniger –, was die Häufigkeit und das Ausmaß betrifft. Auf dem Planeten Erde entstanden nach einer Vernichtung immer wieder erneut wunderbare Ökosysteme, die letztendlich das menschliche Leben und die Entstehung von hochentwickelten Kulturen ermöglichten. Der Unterschied zu früheren Katastrophen ist, dass in der heutigen Zeit kein gewaltiger Asteroid auf der Erde einschlagen muss, um weltweit Beben, Vulkanausbrüche, Sintfluten und Massensterben auszulösen, sondern der Mensch wurde mit der Schaffung der Industrie zunehmend zum Zerstörer seines Lebensraumes (sowie der von unzähligen Arten) – inzwischen nicht nur partiell, sondern global. Sein ungezügeltes Verlangen nach immer mehr und modernsten Konsumgütern führte zum unkontrollierten Raubbau an der Natur, wobei großflächige Biotope zerstört wurden.

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Jesus Worte

Was hat Jesus wirklich gesagt? Wer dies wissen möchte, sollte selbst in der Bibel nachlesen, anstatt sich von „Wahrheitspredigern“ verwirren lassen. Hier einige Zitate von Jesus:

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Das Evangelium nach Maria

,…Wird auch die Materie gerettet oder nicht?“ Der Retter sagte: „Alle Natur, jede Gestalt und jede Kreatur besteht in- und miteinander und wird wieder zu ihrer eigenen Wurzel hin aufgelöst. Denn die Natur der Materie kann sich nur zu ihren eigenen Wurzeln hin auflösen.

Wer Ohren hat zu hören, der soll hören!“

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Erst wenn wir das Wesen und die Gesetze dessen verstanden haben, was uns lebendig macht und woher unsere geistigen Fähigkeiten kommen, erst wenn wir verstanden haben, wie unsere Innenwelt aufgebaut ist und funktioniert, erst dann können wir wirklich Schöpfer unseres Lebens werden, ohne zu zerstören.

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Wenn Menschen sich für Götter halten, zerstören sie die Schöpfung, einschließlich sich selbst.

Wenn ich nachts den klaren Sternenhimmel betrachte, empfinde ich tiefen Respekt vor dieser grandiosen Schöpfung. Ist es nicht ein Wunder, dass in einem gigantischen Kosmos ein im Verhältnis dazu winziger Planet existiert, der um einen energiespendenden Stern kreist, nicht zu weit entfernt, um nicht zu erkalten, nicht zu nah dran, um nicht zu verbrennen, so dass auf ihm ein Paradies aus vielfältigsten Lebewesen entstehen konnte? Am erstaunlichsten ist jedoch, dass es Lebewesen gibt, die dieses geniale Universum erkennen und sich darüber wundern können. Und sie können selbst Schöpfer sein, intelligente Wesen, die Wunderbares erschaffen. Sie können großartige Bauwerke errichten und komplizierte technische Systeme erfinden. Damit haben sie die Möglichkeit, ihre kosmische Heimat willentlich zu gestalten. Sie können aus ihrem Planeten ein Paradies für alle Bewohner machen. Sie können dieses geschaffene, einzigartige, wunderbare Paradies und damit sich selbst auch völlig zerstören, indem sie die Gesetze des Universums, vor allem die des Lebens, missachten.

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Die bekanntesten vedischen Schriften in der westlichen Welt sind das Srimad Bhagavatam und die Bhagavad Gita. In diesen Schriften lassen sich einige wesentliche Aussagen über den Kosmos finden, zum Beispiel über die Erschaffung der Welt:

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Ein wesentlicher Aspekt vedischer Kosmologie ist, dass das Universum „beseelt“ ist:

Nachdem der Herr die materielle Substanz geschaffen hat, erweitert er Sich und geht in sie ein… Der Herr durchdringt als Überseele alle Dinge… Die Überseele geht in die Körper der erschaffenen Wesen ein… So erhält der Herr der Universen all die von den Halbgöttern, Menschen und niederen Tieren bewohnten Planeten. (Auszüge aus S.B. 1.2)

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